Monika Prechel


Anna träumt

Dass Annas Beziehung zu Sebastian, einem emotional instabilen und nicht sonderlich erfolgreichen Statistiker, nicht mehr so gut läuft, ist eine Sache. Eine andere ist allerdings, dass sie selber das nicht so recht wahrhaben will. Auch ihren Job versucht sie sich mehr schön zu reden, als ihn wirklich schön zu finden. Als Sebastian den seinen verliert, wird alles noch viel schwieriger. Nur durch einen - in dieser Zeit gelegentlich auftretenden - Alptraum fängt Anna an zu ahnen, dass in ihrem Leben wohl so einiges im Argen liegt. Und nicht nur der Traum erschüttert ihr Weltbild. Eines Tages bekommt sie einen sehr geheimnisvollen Anruf ...

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Dass meine Heldin Anna heißen sollte, stand - ich weiß selbst nicht, warum - von vornherein fest. Was sie erleben würde, wußte ich anfangs noch nicht genau. Nur der grobe Rahmen war mir klar.
Ich bin nicht Anna. Aber ein paar eigene Erfahrungen oder auch Inspirationen aus Erzählungen von Freundinnen sind durchaus eingeflossen. Auch all dem, was mir in meiner Praxis immer wieder berichtet wurde, verdanke ich viele Anregungen. Im Wesentlichen handelt es sich aber um reine Erfindung. Nicht erfunden sind hingegen die Erkenntnisse, die Anna im Verlaufe der Handlung gewinnt. Es ist einiges dabei, das ich gelegentlich auch mit meinen Klienten in meiner Praxis erarbeitet bzw. zu vermitteln versucht habe.